Langfristig planen. Nachhaltig wachsen. – Das ist schon seit vielen Jahren Teil unseres Erfolgskonzepts.
Ob wir tatsächlich erfolgreich waren, erweist sich, wenn wir Unternehmen wieder veräußern. Dann wird deutlich, wie sehr sie gewachsen sind, ihre Strukturen verbessert, ihr Leistungsangebot ausgeweitet haben. 2020/2021 konnten wir die Veräußerung von vier Unternehmen vereinbaren oder abschließen, an denen wir zwischen vier und acht Jahren beteiligt waren. Die Veräußerungserlöse haben dazu beigetragen, dass ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr hinter uns liegt – gemessen am Konzernergebnis sogar das beste, seit wir vor 16 Jahren auf die IFRS-Bilanzierung umgestellt haben.
Langfristig planen. Nachhaltig wachsen. – Das gilt auch für unsere Investitionsstrategie. Im vergangenen Geschäftsjahr hat sich ausgezahlt, dass wir unseren Investitionsfokus im letzten Jahrzehnt nach und nach erweitert haben. Die Breite der Geschäftsmodelle im Portfolio erweist sich jetzt erneut als Vorteil: Insbesondere die Unternehmen aus den Wachstumssektoren entwickeln sich operativ besser, während das Industrieportfolio angesichts volatiler Lieferketten und höherer Rohstoffpreise weiterhin Nachholpotenzial bietet.
Langfristig planen. Nachhaltig wachsen. – Dies bedeutet auch, dank einer erfolgreichen Kapitalerhöhung mit einem erheblich erweiterten finanziellen Handlungsspielraum den kommenden Beteiligungsmöglichkeiten entgegen zu sehen. In unser Investmentteam haben wir investiert und nach längerer Vorbereitung in Mailand ein Büro eröffnet, um von dort aus in Italien zu investieren. All das soll es uns ermöglichen, wertorientiertes Wachstum auch 2022 und darüber hinaus zu sichern.